Gemeinsam futtern für den Weltfrieden.

Okay, zugegeben – in heutigen Zeiten sind wir vom Weltfrieden noch ziemlich weit entfernt. Doch falls das Rezept dafür irgendwann einmal gefunden wird – dann ganz sicher an einem Esstisch bei guter Gesellschaft. Bis es soweit ist, müssen wir aber nicht tatenlos herumsitzen und warten. Dank Social Dining können wir immerhin mit dem Frieden im Kleinformat anfangen und die Grundpfeiler schaffen: Frieden für den Magen und Mut zu guter Gesellschaft! Das alles passiert mit etwas Hilfe des Zufalls.

Der Zauber der Zufallsbekanntschaften

Wie habt ihr eure heutigen besten Freunde oder vielleicht sogar Partner kennengelernt? Wart ihr als Kinder zusammen im Ferienlager? Wurdet ihr am ersten Schultag damals einfach nebeneinander gesetzt oder wart ihr zufällig auf der gleichen WG-Party? Interessanterweise haben wir uns die meisten Menschen, die wir heute Freunde nennen nicht wirklich bewusst ausgesucht. Das Leben spült sie einfach herein und durch mehr oder minder wirre Zufälle gerät man ins Gespräch. Finden wir eine gemeinsame Basis, bleiben wir in Kontakt, erleben Dinge miteinander und werden Freunde. In der heutigen Zeit machen Apps, Matching-Portale oder die pure Flut an Möglichkeiten den Zufall schwierig. Wir fühlen uns viel zu oft genötigt, uns Menschen bewusst suchen zu müssen. Zum Teil aus purer Angst, wir blieben sonst auf der Strecke, zum Teil mit dem Gefühl, da draußen gäbe es noch „etwas Besseres“. Hinzu kommt, dass uns in der digitalen Welt zahlreiche Möglichkeiten geboten werden, soziale Zufälle zu vermeiden: wir kaufen unsere Klamotten online, Gemüse und Brot kommen bis vor die Haustür und selbst die große Liebe können wir uns „erwischen“.

Der Zauber des Essens

Ein spezielles Bedürfnis wird auch in Zukunft nicht online erfüllbar sein – das Essen. Sicher gibt es schon einige Möglichkeiten, sich das Kochen abnehmen zu lassen. Das Essen jedoch wird uns nie jemand abnehmen können. Neben dem reinen Hungerstillen hat das Essen für die meisten von uns auch noch weitere Aufgaben: es ist unsere Pause, unsere „Auszeit“ – und für die meisten auch die Gelegenheit, wertvolle Zeit mit wichtigen Menschen zu verbringen. Seien es politische Diskussionen in der WG-Küche, Abenteuergeschichten am Familien- Esstisch oder das lang ersehnte Dinner mit alten Freunden: wir treffen uns zum Essen, um unseren sozialen Akku wieder aufzuladen. Den brauchen wir auch, um unserem Tagesgeschehen weiter nachzugehen und um zu wissen, dass Menschen hinter uns stehen und für uns da sind, wenn wir sie brauchen.

Gelegenheiten für das Essen mit den Liebsten gäbe es eigentlich viele, wären wir nicht heutzutage immer verstreuter, mobiler und digitaler unterwegs. Viele Freunde wohnen verstreut in der Republik, vielleicht sogar weiter weg. Die Familie wohnt vielleicht noch im Heimatort, den wir nicht mehr so schnell erreichen können und die Nachbarn im neuen Haus kennen wir womöglich noch gar nicht. Jeder geht seinen Weg.

Der Zauber des Social Dining mit CHEF.ONE

Vielleicht kennt ihr das Gefühl, dass man manchmal bestimmte Menschen einfach gern mal ansprechen würde. Menschen, die uns häufiger begegnen oder die einfach sympathisch aussehen: „Hey, eigentlich würde ich gerne mehr von dir wissen. Lass uns doch mal zusammen essen!“ Sicher wäre ein Großteil dieser Leute sogar richtig nett und hätte etwas Spannendes zu erzählen. Wenn wir ehrlich sind, dann wären wir aber auch irritiert, wenn uns jemand einfach so ansprechen würde. Warum also nicht den Zufall entscheiden lassen, mit wem wir gemeinsam essen?

Mit CHEF.ONE finden wir ganz einfach in der Umgebung kochfreudige Menschen, die ihre Türen für uns öffnen und eine Meute (noch) Fremder zum Essen an ihren Tisch holen. Ein paar Minuten, vielleicht der erste Gang vergeht und schon wird aus der Meute Fremder eine Schar guter Bekannter, vielleicht sogar Freunde. Alles Menschen, die ebenfalls zufällig genau dieses Essen genießen wollten. Der Zufall zaubert uns einen wilden Mix an Charakteren, die uns spannende Geschichten zu erzählen haben und sich auch neugierig unsere anhören. Vielleicht ist sogar ein Nachbar aus dem eigenen Haus dabei? Vielleicht die nette Dame, die uns beim letzten Pullover-Kauf im Laden um die Ecke geholfen hatte? Vielleicht aber auch jemand, der mit so viel Mut seine widrigen Lebensumstände bezwungen hat, dass wir auf einmal ein ganz anderes Gefühl von Dankbarkeit empfinden.

Gemeinsam futtern für den Weltfrieden - CHEF.ONE
Prost! Aus Bekannten werden Freunde.

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All diese möglichen Geschichten und Inspirationen warten auf uns an einem reich gedeckten Tisch. Alles was wir dafür tun müssen, ist uns einen passenden Termin auszugucken, dem Gastgeber etwas Unterstützung für gute Zutaten zukommen zu lassen und – das wichtigste – offen zu sein. Wer offen und neugierig ist, wird merken wie  angenehm es ist, sich seine Bekanntschaften nicht mehr nach der kreativsten Kurzbeschreibung, Likes oder Swipes aussuchen zu müssen. Es gibt keine Matches und keine Trends. Es gibt einfach nur bedingungslose  Gastfreundschaft und die Lust auf neue Bekanntschaften, die uns beim Social Dining zusammenführen.

Social Dining schließt die Lücke an Sonntagabenden, die sich in so mancher Kleinstadt auftut. Es nimmt Menschen in Großstädten die Last der Anonymität, weil es schier zu viel von allem gibt, um noch Zufälle genießen zu können. Es lässt Gemeinschaft entstehen, Kulturen zusammenwachsen und last but not least: es füllt unsere Mägen mit gutem und mit Liebe gekochtem Essen. Wenn das nicht nach dem ersten Schritt zum Weltfrieden klingt, dann wissen wir auch nicht. Probiert es aus – sowohl das Essen, als auch die gute, völlig zufällig zusammengewürfelte Gesellschaft.

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