12 ehrliche Gründe, warum du ein Praktikum im Start-Up machen solltest.

12 ehrliche Gründe, warum du ein Praktikum im Start-Up machen solltest.

Heute erklären wir dir, warum ein Praktikum im Start-Up dein Leben verändern wird.

Es ist doch immer das Gleiche. Du willst ein Praktikum machen und hoffst, von einem der großen Namen wie Mc Kinsey oder PWC angenommen zu werden. Warum du das tust? Du denkst es käme besser auf deinem CV und vor allem kannst du endlich wieder dein verstaubtes Xing Profil auffrischen. Wir aber finden, dass du dann nur einer von vielen bist. Ein funktionierendes Etwas in einem großen System. Anstatt dich also darauf zu fokussieren “Head of Unwichtig” auf dem CV stehen zu haben, solltest du dich doch lieber fragen, ob du nicht wirklich was bewegen willst? Glaubst du uns, wenn wir dir sagen, dass ein Praktikum im Start-Up dir so ziemlich alle Freiheiten bietet, nach denen du dich schon immer gesehnt hast? Du wirst an die Hand genommen. Du wirst ernst genommen. Dir wird Verantwortung übertragen und vor allem wird dir ständig das Gefühl gegeben, dass du in der Lage bist, etwas zu bewegen. Wie cool wäre es denn, beispielsweise Teil eines Start-Ups sein, das in der Garage gegründet wurde? Wir haben hier 12 Gründe aufgelistet, die dir hart aber ehrlich zeigen, warum ein Praktikum im Start-Up besser ist als in jedem festgefahrenen Unternehmen.

Praktikum im Startup

1. Du teilst dir einen Tisch mit dem CEO.

Abgetrennte Büroräume sind uncool, oder? In Start Ups sitzt du direkt mit den Gründern an einem Tisch und bist ständig im regen Austausch. Der CEO teilt nicht nur einen Tisch mit dir, sondern ist sogar höchstwahrscheinlich noch in deinem Alter und geht mit dir so gut wie jeden Tag Mittag essen. Was dir das bringt? Du kannst ihn zu allen Themen, die dich beschäftigen voll ausfragen und erlebst hautnah, wie ein Gründerkopf funktioniert. Vielleicht hast du ja selbst eine eigene Idee – wie wertvoll wäre es denn, du von erfahrenen Leuten direktes Feedback einholst.? Andere Leute zahlen viel Geld für solche sogenannten Mastermind Groups und du hast diese in deinem Praktikum inklusive!

2. Es herrschen flache Hierarchien.

Es gibt kaum Hierarchien in einem Start-Up. Das heißt, dass du bei deinem Praktikum im Start-Up auch mal deinem Chef eine Aufgabe geben kannst, statt wie in anderen Unternehmen permanent nur mit Aufgaben überrannt zu werden.

3. Du wirst voll 2017 – der Digital Nomad.

Wie jeder weiß, sind die großen Unternehmen und Konzerne technologisch ziemlich festgefahren sind. Gerade digitale Veränderungen sind eine Seltenheit. Die Folge: Du arbeitest nicht zeitgemäß, obwohl das Jahr 2017 schon etliche Tools bietet, die dir das Arbeiten vereinfachen. Bei einem Praktikum im Start-Up wirst du direkt mit den neuesten Technologien vertraut gemacht und wirst somit gleich zum Digital Nomad. Egal ob Slack, Stackfield, Asana, Trello oder Zendesk. Du wirst zum direkt zum Nerd und lachst über deine Freunde, die in ihren Praktika noch mit Fax und E-Mail kommunizieren. Das ist sowas von 2002.

4. Du bist “Head of alles”.

Das ist übrigens deine Jobbezeichnung, falls du dein Praktikum im Start-Up in deinem Lebenslauf erwähnst. “Head of alles” meint, dass du nicht nur starr eine bestimmte Aufgabe hast, sondern Einblick und Verantwortung in alle Bereiche kriegst. Es kann also sein, dass du dachtest, dass du dich ausschließlich um den Social Media Auftritt des Start-Ups kümmern wirst. Aber dann, ganz plötzlich, sitzt du auf einmal mit den Investoren im Konferenzraum und pitchst deine Ideen fürs Business Development. Aufregend, oder?

5. Deine Leistung entscheidet.

Unsere Philosophie: Es zählt nicht nur “gearbeitet” zu haben, sondern wirklich zu “leisten”. Und genau deswegen ist ein Praktikum im Start-Up so besonders. Du kannst 4 Stunden gearbeitet haben, oder 14 Stunden im Office gesessen haben – am Ende zählt schlicht und ergreifend das Ergebnis. Du musst deine Stunden nicht absitzen und nur darauf warten, dass es Punkt 18:02 Uhr nach Hause geht. Wichtig ist vielmehr, was du in der Zeit, in der du anwesend warst, geleistet hast. Es gibt ständig viel zu tun, da man meistens mit dem Wachstum nicht hinterher kommt, jedoch halten Start-Ups dich nicht wie Gefangene im Knast fest. Wichtig ist dabei eins: Jedes Mal, wenn du das Office verlässt, musst du dir die Frage stellen: “Hab ich heute einen entscheidenden Teil dazu beigetragen, dass es uns besser geht?” Wenn ja, dann hast du gewonnen. Wenn nein, dann weißt du, es gibt noch viel zu tun.

6. Deine Kreativität wird herausgefordert.

Es wird Momente geben, in denen das Start-Up kurz vor der Insolvenzverschleppung steht. Und genau in diesen Momenten bist du gefragt: “Hier hast du 0€ – rette uns!” – “CHALLENGE ACCEPTED”, sollte deine Antwort sein und genau dann kommen deine bis dato noch nicht vorhandenen Guerilla Skills zum Einsatz. Was das heißt? Dir steht kein Geld zur Verfügung und du musst es irgendwie schaffen, Menschen von deinem Produkt zu überzeugen. Das Ergebnis: Du bist gut und hast es wider erwarten geschafft, mit 0€ Einsatz einen Umsatz im vierstelligen Bereich zu erzielen. Du bist jetzt schlauer als jeder Professor an den deutschen Universitäten. Du beherrschst nämlich nicht nur die Theorie, sondern bist mit der AK47 auf den Markt losgeschickt worden und hast selbst erkannt, wie das Business funktioniert. Dieses Szenario ist in festgefahrenen Unternehmen undenkbar und somit ist der Horizont begrenzt.

7. Start-Ups sind die neuen Rockstars

Richtig gelesen. Wir sind alles Rockstars. Denn während des Praktikums im Start-Up sitzt du nicht nur stumpf im Büro rum, sondern wirst immer mal wieder auf Events zu sehen sein. Das schöne daran? Es ist alles umsonst, du kriegst immer leckeres Essen, kannst die Bar leer trinken und bist umgeben von Gleichgesinnten. Leute werden dich sogar nach deinem Rat fragen und deine Persönlichkeit wird sich zwingend weiterentwickeln. Du gehörst plötzlich dazu und wirst wichtiger. Teil eines Start-Ups zu sein ist cool und du selbst wirst mit jedem Tag immer cooler.

Praktikum-im-Startup

8. Du bist umgeben von Menschen, die dich tagtäglich inspirieren

“If you’re the smartest person in the room, you’re in the wrong room”. Du willst mal ganz hoch hinaus? Mit dem Praktikum im Start-Up begibst du dich in ein Umfeld, in dem es nur so von prägenden Persönlichkeiten wimmelt. Beispielsweise sind Start-Ups meistens eng miteinander verknüpft. Für dich würde das heißen, dass du mit anderen Start-Ups zu Mittag isst oder gemeinsame Brainstorming Runden hast. Du bist somit permanent umgeben von smarten Menschen mit Gründungshunger und Mut zur Veränderung. Früher oder später hat das auch einen Effekt auf dich und plötzlich ist der Schritt zu deinem eigenen Start-Up ganz klein.

9. Karrieresprünge mit denen du nie gerechnet hättest.

Jeder kennt das doch. Man schuftet sich drei Monate lang kaputt, mit der Hoffnung, im Anschluss an das Praktikum übernommen zu werden. Dann kommt dieser Moment: Es ist dein letzter Praktikumstag und das Abschlussgespräch naht. Das Ende der Geschichte: Du kriegst beim Abschied nur einen feuchten Händedruck mit den unnötigsten Worten überhaupt: “Danke für Ihr Engagement und viel Erfolg für Ihre Zukunft”. Blühst du aber während deines Praktikums im Start-Up voll auf, so stehen die Chancen sehr gut, dass du direkt nach deinem Praktikum oder nach deinem Studium voll einsteigen kannst. Und deine Karrieresprünge sind schneller denn je.

10. Es wird nie langweilig.

Das Praktikum im Start-Up wird für dich niemals langweilig. Mal kommt dein CEO zu dir und wirft dir das Hattori Hanzō Schwert zu und verlangt von dem Unmöglichsten das Unmögliche. Plötzlich bist du auf einmal in Kill Bill III. Mit dem Praktikum im Startup bist du gleichzeitig Teil des Erfolgs und dieses Gefühl von Zusammenarbeit und Zielerreichung ist das beste, was dir je passieren wird.

11. Du wirst reich!

Wahrscheinlich wirst du während deines Praktikums im Start-Up nicht bezahlt und musst obendrein noch dein Car2go zur bevorstehenden Messe selber zahlen, auf der du spontan an einem Sonntag einspringen musst. Aber Start-Ups bieten dir vor allem eins: Sollte es aufgrund deiner außergewöhnlichen Leistung (25/7) zu einer Übernahme kommen, hast du die Chance in einem jungen Unternehmen eine Beteiligung zu bekommen. Bei einem möglichen Exit würdest also auch du profitieren. Aber mit reich werden meinen wir nicht nur Geld, sondern vielmehr die Reiche an Erfahrungen, an neuen Kontakten, an neuem Denken und vor allem an neuem Wissen.

12. Der wahrscheinlich alles entscheidende Punkt.

Du musst kein Kaffee Kochen – denn die meisten Start-Ups sind voll 2017 und haben eine Nespresso Maschine. 😎

Wir hoffen, dass du jetzt einen besseren Eindruck davon hast, was dich während eines Praktikums im Start-Up erwartet. Diese Ausführungen meinen viele vielleicht für überspitzt halten. Aber wir von CHEF.ONE sind selbst ein Start-Up und alles was wir hier aufgelistet haben, ist 1:1 schon mal passiert. Falls du also Lust hast, vollen Einblick in die Funktionsweise eines Start-Ups zu kriegen, so schicke deine Bewerbung an jobs@chef.one. Wir können immer motivierte Praktikanten gebrauchen, die Lust haben, mit uns die Welt zu verändern.